Agusta A109 Power - T-Rex 450

Mein Scale Project 2010 war eine Agusta A109 in SAR Lackierung.


Ausstattung:

  • Align T-Rex 450 Pro
  • TS-Servos: Savöx SH-0253
  • Heckservo: Savöx SH-0262MG
  • Kreisel: Align GP-780
  • Regler: Robbe Roxxy 960-6
  • Motor: Turnigy H2218 - 2500KV
  • 2x Turnigy Servo für Einziehfahrwerk
  • Rumpf: Heli-Artist

Wichtigste Frage, was für eine Mechanik passt in den Rumpf. Beim vorhanden Align 450 XL ist der Vorbau zu lang. Der Align 450 Pro hat das Standardservo dort, wo im Rumpf das Servo und die Arme für das Einziehfahrwerk sind. Nach vielem probieren, es waren inzwischen testweise eine Belt CP und eine 450 XL Mechanik im Rumpf, habe ich mich für den 450 Pro entschieden.

Für den Einbau wurde ein Savöx SH-0262MG mit der Metallservohalterung des T-Rex 450 SE an das Heckrohr verbaut. Die Akkuwanne habe ich auch umgebaut, damit der Akku besser montiert werden kann.

Zudem ist der 450 Pro aufgrund seines Starrantriebs für das Heck ideal für den Rumpfeinbau geeignet. Denn Riemenspannen im Rumf ist sehr schwierig, ohne Veränderung eigentlich unmöglich.

Nach der Fertigstellung der Mechanik ging es erst einmal an die Flugtests. Mit einem 2800 U/V Motor und Spinblades halbsymmetrische Rotorblätter wurde die Mechanik als Trainer erst einmal 5 Akkus eingestellt und eingeflogen.

Den Einbau und Test des Einziehfahrwerks hatte ich bereits hinter mir. Das war eine riesen Aktion. Man hat nicht wirklich viel Platz im Rumpf und die beiden hinteren Räder werden von einem Servo in der Rumpfmitte betätigt. Aber nach einigen Stunden war auch das Einziehfahrwerk funktionsfähig.

Test erfolgreich - also Einbau der Mechanik in den Rumpf. An der oberern Öffnung, wo die Taumelscheibenführung aus dem Rumpf schaut, habe ich das Chassi mit Silikonschläuchen gegen Vibrationen geschützt.

Beim ersten Überprüfen des Schwerpunktes stellte ich, wie schon befürchtet, fest, dass dieser viel zu weit hinten war. Also Akku und alles was möglich war, so weit wie möglich nach vorne. Trotzdem sind noch 100 Gramm Gewicht in der Nase notwendig, um den Heli auszutarieren.

Auch in diesen Heli wurde eine Blinkelektronik eingebaut (laut Anleitung von turbinenheli.de). Es wurden zwei Landescheinwerfer (schaltbar mit dem Fahrwerkskanal), zwei ultrahelle, diffuse, 3mm LED als Blitzer (einer unten am Rumpf, einer oben auf dem Heckausleger) und eine ultrahelle rote LED (direkt hinte der Rotorwelle) verbaut.


 

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